Da wir einen Dienstleister mit der Installation und Konfiguration unserer Wetterstationen beauftragt haben, bin ich mit der Thematik von WSWIN nicht so vertraut. Bitte habt für die eine oder andere Frage Verständnis.
Unsere Wetterdaten werden stündlich auf einen FTP Server aufgeladen. Die Daten werden mit PHP ausgelesen und auf einer Website grafisch aufbereitet.
Da wir an 2 unterschiedlichen Orten Wetterstationen im Einsatz haben, ist mir die stark differierende Dateigröße der im Thread-Titel erwähnten ws_newdata.csv Datei aufgefallen.
So wie ich es verstanden habe, wird die Datei ws_newdata.csv erstellt sobald man die Option "automat. Datensatz exportieren" aktiviert hat. Jeder neu erstellte Datensatz wird sodann angefügt.
Die eine ws_newdata.csv Datei ist bereits mehr als 13MB groß, die andere ws_newdata.csv ca. 3MB. In der großen Datei befinden sich Datensätze ab 2008, in der kleinen Datei nur Daten ab Mai 2011.
Müssen sich die ganzen alten Daten von 2008/2009/2010 in dieser Datei befinden? Aufgrund der Dateigröße wird der stündliche Upload der Daten deshalb stark verzögert.
Oder kann man die ganzen alten Datensätze getrost nach beispielsweise einem Tag löschen, damit eine neue ws_newdata.csv erstellt werden kann ohne den Alt-Daten?
Dateigröße ws_newdata.csv
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Hallo,
die ws:newdata.csv kann nach Übernahme der Daten problemlos gelöscht werden, da wswin dann eine neue csv-Datei anlegt.
Dies ist sogar zweckmäßig, so vorzugehen, da dadurch eine mehrfache Datenübernahme (Dubletten) ausgeschlossen wird.
Noch genauer: Die Datei kann bereits nach Übernahme eines einzigen Datensatzes gelöscht werden.
die ws:newdata.csv kann nach Übernahme der Daten problemlos gelöscht werden, da wswin dann eine neue csv-Datei anlegt.
Dies ist sogar zweckmäßig, so vorzugehen, da dadurch eine mehrfache Datenübernahme (Dubletten) ausgeschlossen wird.
Noch genauer: Die Datei kann bereits nach Übernahme eines einzigen Datensatzes gelöscht werden.
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kompwerker
Besten Dank für die Informationen. Genau das habe ich mir auch schon gedacht. Ich frage mich nun ernsthaft, warum das nicht bereits seitens des Dienstleisters so vorgeschlagen bzw. eingerichtet wurde. Als Fachmann sollte man meiner Ansicht nach wissen was unter der WSWIN-"Haube" abgeht, um alle damit verbundenen Abläufe zu optimieren. Der PC war/ist minutenlang mit dem Upload der ws_newdata.csv beschäftigt. Glücklicherweise ist mir dieses Vorkommnis aufgefallen, somit kann man nun optimistisch an die Sache rangehen und die ws_newdata.csv schön klein halten und den Upload der wichtigen Daten zeitlich um ein Vielfaches verkürzen.weneu hat geschrieben:Dies ist sogar zweckmäßig, so vorzugehen, da dadurch eine mehrfache Datenübernahme (Dubletten) ausgeschlossen wird.
Noch genauer: Die Datei kann bereits nach Übernahme eines einzigen Datensatzes gelöscht werden.
Wie eingangs erwähnt, sind wir mit der Installation und Konfiguration der Wetter-Messanlagen nicht vertraut (bis auf die bereitgestellte PC Hardware), aus diesem Grund haben wir einen externen Dienstleister damit beauftragt.
Vielen Dank nochmal für die zügige und kompetente Hilfe hier im Forum!
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WS-Mijas
Externer Dienstleister für WSWin notwendig?
Hallo @kompwerker,
Ihren "externen Dienstleister" und was er außer der Betreuung der Wetterstationen und der Einrichtung von WSWin in Ihrem Unternehmen sonst noch zu erledigen hat kenne ich natürlich nicht.
Aus Ihrer Schilderung der Situation bei Ihnen habe ich aber den Eindruck, daß Sie von der Materie Wetterstationsbetrieb mit WSWin jetzt schon mehr Ahnung haben als er.
Mein "Ironie-Vorschlag" wäre:
Beschäftigen Sie sich einmal selbst nur einen Tag intensiv mit WSWin (das macht wirklich Spaß) auf einem Testrechner mit dem Ausprobieren der wichtigsten Funktionen von WSWin und seiner Konfiguration, dann wissen Sie davon mindestens soviel, daß Sie Ihrem "externen Dienstleister" Nachhilfestunden für ein besseres Verständnis von WSWin geben können.
Außerdem brauchen Sie dann den "externen Dienstleister" für diesen Aufgabenbereich nicht mehr, denn wenn WSWin einmal zufriedenstellend läuft benötigt es kaum weitere Betreuung, es sei denn, daß man auf die neueste Updateversion umstellen will. Sie benutzen ja noch die V2.93.19 wie ich in einem anderen Thread von Ihnen gelesen habe. Neuester Stand ist die V2.96.7. Wenn Sie selbst die Umstellung machen haben Sie gleich ein erspriessliches Übungsfeld.
Ihren "externen Dienstleister" und was er außer der Betreuung der Wetterstationen und der Einrichtung von WSWin in Ihrem Unternehmen sonst noch zu erledigen hat kenne ich natürlich nicht.
Aus Ihrer Schilderung der Situation bei Ihnen habe ich aber den Eindruck, daß Sie von der Materie Wetterstationsbetrieb mit WSWin jetzt schon mehr Ahnung haben als er.
Mein "Ironie-Vorschlag" wäre:
Beschäftigen Sie sich einmal selbst nur einen Tag intensiv mit WSWin (das macht wirklich Spaß) auf einem Testrechner mit dem Ausprobieren der wichtigsten Funktionen von WSWin und seiner Konfiguration, dann wissen Sie davon mindestens soviel, daß Sie Ihrem "externen Dienstleister" Nachhilfestunden für ein besseres Verständnis von WSWin geben können.
Außerdem brauchen Sie dann den "externen Dienstleister" für diesen Aufgabenbereich nicht mehr, denn wenn WSWin einmal zufriedenstellend läuft benötigt es kaum weitere Betreuung, es sei denn, daß man auf die neueste Updateversion umstellen will. Sie benutzen ja noch die V2.93.19 wie ich in einem anderen Thread von Ihnen gelesen habe. Neuester Stand ist die V2.96.7. Wenn Sie selbst die Umstellung machen haben Sie gleich ein erspriessliches Übungsfeld.