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unterschiedliche Darstellung in Monats und Tagesgraphik

Verfasst: 29 Jul 2008 14:33
von frog
Hallo zusammen,
Nachdem das Ding jetzt läuft....................

habe ich festgestellt, dass in der aktuellen Monatsdarstellung bei der Temparatur min und max andere Werte angezeigt werden, als wenn ich zum Beispiel eine Minigraphik(gleicher Zeitraum) erstelle oder wenn ich die Daten in der Wochen- oder Tagesansicht darstelle.

Kennt jemand dieses Problem, kann mir jemand helfen????????
(Arbeite neuerdings mit vantage pro 2 Bei der alten WMR918 hat das immer funktioniert

Vielen Dank
frog

Verfasst: 29 Jul 2008 23:34
von Werner
@Frog,

hast Du dazu eine Beispiel-Grafik?


Werner

Verfasst: 22 Okt 2008 14:33
von Hans Wildermuth
Ja, ist mir auch aufgefallen.
In der Monatsgrafik sind die Tagesgänge nicht erkennbar:
Bild
In der Wochengrafik schon:
Bild
Nehme an, in der Monatsgrafik werden Tagesmittel dargestellt.
Hansgruß

Verfasst: 22 Okt 2008 16:57
von weneu
Hallo Ihr,
man muss sich darüber im Klaren sein, dass Tagesgrafiken und im Gegensatz dazu z.B. Monatsgrafiken völlig unterschiedliche Darstellungen sind.
Bei einer Monatsgrafik wird pro Tag immer nur der Tagesdurchschnittswert dargestellt (was denn auch sonst), während dagegen bei einer Tagesgrafik der genaue stündliche Verlauf sichtbar ist.

Verfasst: 22 Okt 2008 17:54
von Hans Wildermuth
Hallo Werner,
da muss ich doch mal nachhaken.
Besonders das "was denn sonst" ist erklärungsbedürftig.
Selbstverständlich lassen sich Zeitreihen meteorologischer Daten über einen Monat darstellen, auch ohne Mittelwerte zu bilden, dann ist es nämlich keine "Monatsgrafik", sondern eine Grafik der Tagesmittelwerte über einen Monat. Davon steht aber in der Grafik nichts drin. Zusätzlich verwirrt die Angabe von Max- und Minimalwerten, die in der Kurve gar nicht berührt werden.
Ich bearbeite meteorologische Daten von Mastmessungen aus Kernreaktor-Fernüberwachungssystemen, auch da wird die Zeitreihe grafisch dargestellt und man würde nie auf die Idee kommen aus "Selbstverständlichkeitsgründen" oder wegen der Datenkomprimierung Mittelwerte zu bilden. Es gibt dann eben eine stark oszillierende Temperaturkurve, an der man aber den Trend und vor allem den Amplitudenbereich gut sehen kann. Wenn die Pixel in x-Richtung nicht ausreichen, dann werden welche weggelassen. Bei 1280 Pixeln bleiben, abzüglich der Achsen, pro Tag noch 35-40, also gut pro Stunde einer.
Sollte das nicht möglich sein, muss in der Monatsgrafik ein Hinweis stehen, dass es sich um Tagesmittelwerte handelt.
...und dann kann man, wie ich in einem anderen Posting schon anregte, die Windrichtung als Punkte darstellen, die Kurve versudelt sonst die ganze Grafik.
Weiter würde mich das Verfahren zur Mittelung der Windrichtung interessieren.
Ich hoffe, ich war nicht zu kritisch.
Hansgruß

Verfasst: 22 Okt 2008 18:40
von weneu
Hallo Hans,
ich kann dazu eigentlich nicht sehr viel sagen, außer, dass es eben in WSWIN so ist, wie ich dargestellt habe. Wem das nicht gefällt, der kann z.B. das ELV-Programm verwenden, dort werden die Werte so dargestellt, wie Du es anregst.
Was ich dennoch bemerken möchte: Du kannst nicht einfach von einer Pixelzahl von 1250 ausgehen, andre User habe auch noch kleinere Bildschirme.
Zum Rest müsste Werner sich äußern.